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1.Infanterie Regiment Herzogtum Mecklenburg-Strelitz
Nach der Besetzung Mecklenburgs durch die napoleonischen Truppen im Jahr 1806 und der Flucht der Herzöge nach Altona wurde das Land einem französischen Gouverneur unterstellt und alles mecklenburgische Militär aufgelöst.
1807 kehrten die Herzöge von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz zurück und traten 1808 dem Rheinbund bei. Das mecklenburgische Truppenkontingent umfasste etwa 2.300 Mann. Davon kamen aus Mecklenburg-Schwerin 1.900 aus Mecklenburg-Strelitz 400 Mann.
Mecklenburg-schwerinsche Truppen sollten 1809 den Zug des Schillschen Korps nach Stralsund am Mecklenburger Pass bei Ribnitz verhindern - sie taten nichts dazu.
Im Feldzug gegen Russland 1812 kämpften die Mecklenburger in der Großen Armee Napoleons. Die Strelitzer stellten ein Bataillon, das in das 127. französische Linien-Infanterieregiment eingegliedert wurden. Mit diesem nahmen sie an der Schlacht bei Walutina Gora teil, wo das Regiment von Napoleon mit einem Adler ausgezeichnet wurde. Sie waren auch an den Kämpfen um Moskau beteiligt, dann verlieren sich ihre Spuren.
Die Mecklenburg-Schweriner gehörten zur 5. Infanteriedivision im 1. Armeekorps Napoleons. Nur 68 (nach anderen Quellen 56) mecklenburg-schwerinsche Soldaten kamen aus dem Feldzug zurück. Nach der Besetzung Mecklenburgs durch die napoleonischen Truppen im Jahr 1806 und der Flucht der Herzöge nach Altona wurde das Land einem französischen Gouverneur unterstellt und alles mecklenburgische Militär aufgelöst. 1807 kehrten die Herzöge von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz zurück und traten 1808 dem Rheinbund bei. Das mecklenburgische Truppenkontingent umfasste etwa 2.300 Mann. Davon kamen aus Mecklenburg-Schwerin 1.900 aus Mecklenburg-Strelitz 400 Mann.
Mecklenburg-schwerinsche Truppen sollten 1809 den Zug des Schillschen Korps nach Stralsund am Mecklenburger Pass bei Ribnitz verhindern - sie taten nichts dazu.
Im Feldzug gegen Russland 1812 kämpften die Mecklenburger in der Großen Armee Napoleons. Die Strelitzer stellten ein Bataillon, das in das 127. französische Linien-Infanterieregiment eingegliedert wurden. Mit diesem nahmen sie an der Schlacht bei Walutina Gora teil, wo das Regiment von Napoleon mit einem Adler ausgezeichnet wurde. Sie waren auch an den Kämpfen um Moskau beteiligt, dann verlieren sich ihre Spuren. Die Mecklenburg-Schweriner gehörten zur 5. Infanteriedivision im 1. Armeekorps Napoleons. Nur 68 (nach anderen Quellen 56) mecklenburg-schwerinsche Soldaten kamen aus dem Feldzug zurück.

Befreiungskriege Am 25. März 1813 sagte sich der Schwerinsche Herzog Friedrich Franz I. als erster Rheinbundfürst von Napoleon los und trat an die Seite Russlands und Preußens.
Am 30. März folgte der Strelitzer Herzog. Neue Truppen wurden aufgestellt. Das Mecklenburg-Strelitzische Husaren-Regiment, die C-Husaren, eine aus Freiwilligen aufgestellte Einheit unter Ernst Friedrich Wilhelm von Warburg, nahm an vielen wichtigen Schlachten der Befreiungskriege, darunter der Schlacht an der Katzbach und der Völkerschlacht bei Leipzig teil.
Die ebenfalls auf freiwilliger Basis rekrutierten Schwerinschen Truppen handelten gemeinsam mit preußischen Einheiten auf dem nordwestlichen Kriegsschauplatz.
Insgesamt stellte Mecklenburg bei einer Gesamtbevölkerung von weniger als 500.000 Einwohnern in den Befreiungskriegen etwa 13.000 Soldaten. Nach Beendigung des Feldzuges 1815 kehrten die Truppen nach Mecklenburg zurück und wurden von der Bevölkerung begeistert empfangen. r
Highlights
 
 
Biwak am Meer

Biwak

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An den Ufern des Strelasundes entstet das Biwak der beteiligten Gruppen. Biwak einmal anders - nicht auf freiem Felde - sondern direkt am Meer.

 

Welterbe der UNESCO

Stralsund
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Die UNESCO hat die Altstadt von Stralsund als kulturelle Erbe in die Welterbeliste aufgenommen.