Das Schlachtfeld zwischen 1809 und Heute 

 

 

 

Auch 2007 wollen wir das Schlachtfeld von 1809 wieder auferstehen lassen. Als am 31. Mai 1809 die Truppen des Kaisers Bonaparte die Stadt erstürmten war es
genau an dieser Stelle. Hier hatten die Schillschen Truppen eine Barrikade errichtet. Doch die Verteidiger sind in der Unterzahl und der Sturm der Befestigung ist nur eine Frage der Zeit und sie ziehen sich in die Stadt zurück.
 

   

Historische und heutige Ansicht des Kniepertores und des Kütertores. Die Kanonen schweigen aber es entbrennt ein Infanterie- und Kavallerie Gefecht. Die Verteidiger ziehen sich in die Straßen Stralsund zurück wo es zu Plänkeleien und dem Tode Schills kommt. 

 

 

 

Schillsche Husaren 2007

Schillsche Husaren 1809

Schillsche Husaren 2006 

Das Szenario wird wie folgt kurz beschrieben: An Vormittag wird die Bevölkerung von Stralsund vor dem Herannahen der Franzosen benachrichtigt,
welche zum Gefechtsplatz marschieren.Auf der Seite des Kniepertores und des Kütertores verschanzen sich die Truppen und Verbündeten des Armeekorps Schill. Auf der Stadt entfernten Seite sammeln sich die französischen Truppen mit den ihnen Verbündeten. Nach einen kurzen Artillerieduell findet der Sturm auf das Kniepertor statt. Infanterieangriffe und Gegenangriffe
unter wogen hin und her. Insbesondere das Kanonenduell macht eine große freie Fläche notwendig, welche in Form der Stralsunder Teiche förmlich anbietet.
 

 

 

 

 

Uniformen des Schillschen Freikorps 1809

 

Uniformen der Königlich-preußische Gardeartillerie zu Fuß Compagnie No. 1 

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Straßenkämpfe im 19. Jahrhundert und Darstellung nach historischen Ereignissen, hier Preußische Landwehr 

 

 

 

Erstürmung des Knieper Tores 2007

Erstürmung des Knieper Tores 1809

Erstürmung des Kütertor 2006 

In der Fährstraße 2007

Schills Tod in der Fährstraße 31. Mai 1809

Schills Tod in der Fährstraße 2006