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IG Lützower Freikorps 1813 aus Rosenberg/Lützower Bornheim/Freie Lützower Fredersdorf
Das Lützowsche Freikorps war ein Freiwilligenverband der preußischen Armee in den Befreiungskriegen. Es wurde von Major Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow 1813 errichtet und 1814 als Infanterie-Regiment Nr. 25 bzw. Ulanen-Regiment Nr. 6 in die preußischen Linientruppen übernommen. Obwohl das Freikorps im Krieg gegen Napoleon eher glücklos war, entwickelte es aufgrund seiner Zusammensetzung aus Freiwilligen fast aller deutscher Staaten eine hohe Symbolkraft für die Bestrebungen zur Errichtung eines deutschen Nationalstaates. Von seinen Uniformfarben leiten sich die deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold her.
Am 28. März 1997 gründeten fünf geschichtlich interessierte Bürger aus Brüsewitz die Interessengemeinschaft "Lützower Freikorps 1813"; Rosenberg. Bestreben der mittlerweile auf 21 Mitglieder angewachsenen Gemeinschaft ist es, die Geschichte und Tradition des "Lützowschen Freikorps", einer freiwilligen Jägereinheit, wieder erlebbar zu machen. Die IG "Lützower Freicorps 1813" ist im Kulturbund des Landes Mecklenburg-Vorpommern und im Dachverband Organisation historischer Militätvereinigungen 1830 e. V. organisiert.

 

Das Gründungsjahr verging im Wesentlichen mit der Anschaffung der schwarzrot- goldenen Uniformen, die vom Grevesmühlener
Beschäftigungsverein nach originalgetreuen Unterlagen angefertigt wurden. Aber auch nachgebaute preußische Kanonen, Musketen und Pistolen sowie Zelte für Biwaks kamen im Laufe der Zeit hinzu.
Highlights
 
 
Biwak am Meer

Biwak

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An den Ufern des Strelasundes entstet das Biwak der beteiligten Gruppen. Biwak einmal anders - nicht auf freiem Felde - sondern direkt am Meer.

 

Welterbe der UNESCO

Stralsund
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Die UNESCO hat die Altstadt von Stralsund als kulturelle Erbe in die Welterbeliste aufgenommen.